
| Die "sonorste Stimme" im Äther - so der Autor - lieferte das akustische Grundmaterial für diese Radiokomposition. Es ist die Stimme von Ernst Grissemann, die sich wie keine andere als "die Radiostimme" in das kollektive österreichische Hörergedächtnis eingeprägt hat. Für "Goldstimme" hat Josef Klammer aus archivierten Radiobeiträgen eine Essenz von ca. 500 Stimmfragmenten herausgefiltert und digitalisiert. Diese Stimmpartikel, geordnet nach ihrer Perkussivität, ihrer Melodik, ihrem Timbre und ihrer Semantik, ergeben die Struktur dieser Komposition. Wiedererkennungseffekt, d.h. Verweise auf einzelne Sendungen und ihre Inhalte und Themen, bleiben ausgespart: "Goldstimme" hat im Sinne einer Komposition streng ästhetisch - musikalischen Charakter. |
a TRANSIT production
