Permanent Creation

View the Pool of Instructions

königin der nacht from fon@wrkzg.net
lay your head (with the nose) on the table and sing very loud "Die Arie der Königin der Nacht" from the Mozart Opera "Die Zauberflöte"


(Ken Friedman: Zen Vaudeville, 1966) from ernst@iftaf.org
The sound of one shoe tapping.


Ken Friedman: Explaining Fluxus, 1986 from ernst@iftaf.org
Explain Fluxus in five minutes or less, using a few simple props.


(Dick Higgins May 1962) Danger Music Number Seventeen from ernst@iftaf.org
Scream! Scream! Scream! Scream! Scream! Scream!


(Dick Higgins Orange Event Number 7) from ernst@iftaf.org
Eat an orange and at the same time, listen attentively: to sounds of chewing, of sucking, of swallowing and external sounds that may occur.


George Maciunas: Duet for C on Bass 1962 Sordune, Voice and Old Score from ernst@iftaf.org
C on sordune scratch score shake score throw or drop score strike pile of scores strike suspended score wrinkled score pierce score cut score rip score throat voice pitched throat voice not pitched gargle drink lips-teeth pitched lips-teeth not pitched hiss lip-fart sip rinse mouth spit blow smack lips whistle


George Maciunas: Duet for Full Bottle and Wine Glass from ernst@iftaf.org
shaking slow dripping fast dripping small stream pouring splashing opening corked bottle roll bottle drop bottle strike bottle with glass break glass gargle drink sipping rinsing mouth spitting


Yoko Ono, 1955 Lighting Piece from ernst@iftaf.org
Light a match and watch it til it goes out.


Ben Vautier: DrinkII (1962) from ernst@iftaf.org
Performers drink as much as they can drink, as fast as possible.


Ben Vautier, 1963: Apples from ernst@iftaf.org
4 performers eat 4 apples.


Emmett Williams, 1960 Song of Uncertain Length from ernst@iftaf.org
Performer balances bottle on own head and walks about singing or speaking until bottle falls.


Emmett Williams, 1962: For La Monte Young from ernst@iftaf.org
Performer asks if La Monte Young is in the audience.


table tennis from ernst@iftaf.org
play table tennis with someone


toast from ernst@iftaf.org
toast the slices of bread until they are black. then remove the black with a knife and toast again; remove black again... until the bread has disappeared 2-4 toasters 2-4 slices of bread knife


rhythm from ernst@iftaf.org
tap the following rhythm with something on the table: ---------------------------- RLLRRLLRRLRLRLL- RLLRRLLRRLRLRLL- LLRLLRLRLLRLLRR- RLLRRLLRRRLLRLLL RRRRRRRRRRRRRRRR LLLLLLLLLLLLLLLLLL RLRLRLRLRLRLRLRL RLLRRLLRRLRLRLL- -----------------------------


card house from ernst@iftaf.org
build a house with a deck of cards.


text in a bottle from ernst@iftaf.org
read the following text in an empty bottle: ....gemäß welchem raum an identitäten, ähnlichkeiten, analogien haben wir die gewohnheit gewonnen, so viele verschiedene und ähnliche dinge einzuteilen? welche kohärenz ist das, von der man sofort sieht, dass sie weder durch eine verkettung a priori und notwendig determiniert ist, noch durch unmittelbar spürbare inhalte auferlegt wird? denn es handelt sich nicht darum, konsequenzen zu verbinden, sondern konkrete inhalte einander anzunähern, zu analysieren, zu isolieren, anzupassen und zu verschachteln. nichts ist tastender, nichts ist empirischer (wenigstens dem anschein nach) als die einrichtung einer ordnung unter den dingen. nichts verlangt mit mehr nachdruck, dass man sich durch die vervielfachung der eigenschaften und der form tragen lässt. dennoch könnte ein blick, der nicht im voraus gewappnet ist, einige ähnliche figuren einander annähern und andere aufgrund dieses oder jenen unterschieds trennen. tatsächlich gibt es selbst für die naivste erfahrung keine ähnlichkeit, keine trennung, die nicht aus einer präzisen operation und der anwendung eines im voraus bestehenden kriteriums resultiert. ein „system von elementen“, eine definition der segmente, bei denen die ähnlichkeiten und unterschiede erscheinen können, die variationstypen, durch die diese segmente berührt werden können, schließlich die schwelle, oberhalb derer es einen unterschied und unterhalb derer es ähnlichkeiten gibt, ist unerlässlich für die errichtung der einfachsten ordnung. die ordnung ist zugleich das, was sich in den dingen als ihr inneres gesetz, als ihr geheimes netz ausgibt, nach dem sie sich in gewisser weise alle betrachten, und das, was nur durch den raster eines blicks, einer aufmerksamkeit, einer sprache existiert. und nur in den weißen feldern dieses rasters manifestiert es sich in der tiefe, als bereits vorhanden, als schweigend auf den moment seiner aussage wartend. die fundamentalen codes einer kultur, die ihre sprache, ihre wahrnehmungsschemata, ihren austausch, ihre techniken, ihre wert, die hierarchie ihrer praktiken beherrschen, fixieren gleich zu anfang für jeden menschen die empirischen ordnungen, mit denen er zu tun haben und in denen er sich wiederfinden wird. am entgegengesetzen ende des denkens erklären wissenschaftliche theorien oder die erklärungen der philosophen, warum es im allgemeinen eine ordnung gibt. welchem allgemeinen gesetz sie gehorcht, welches prinzip darüber rechenschaft ablegen kann, aus welchem grund eher diese ordnung als jene errichtet worden ist. aber zwischen diesen beiden so weit auseinanderliegenden gebieten herrscht ein gebiet, das, obwohl es eher eine zwischenrolle hat, nichtsdestoweniger fundamental ist. es ist konfuser, dunkler und wahrscheinlich schwieriger zu analysieren. dort lässt eine zivilisation, indem sie sich unmerklich von den empirischen ordnungen abhebt, die ihr von ihrem primären codes vorgeschrieben sind, und indem sie eine erste distanz in beziehung zu ihnen herstellt, sie ihre ursprüngliche transparenz verlieren, hört auf, sich von ihnen passiv durchqueren zu lassen, ergreift ihre unmittelbaren und unsichtbaren kräfte, befreit sich genug, um festzustellen, dass diese ordnungen vielleicht nicht die einzig möglichen oder die besten sind. infolgedessen findet sie sich vor der rohen tatsache, dass es unterhalb ihrer spontanen ordnungen dinge gibt, die in sich selbst geordnet werden können, die zu einer gewissen stummen ordnung gehören, kurz: dass es ordnung gibt. es ist, als applizierte die kultur, während sie sich zu einem teil von ihren linguistischen, perzeptiven und praktischen rastern befreit, auf diese einen zweiten raster, der die ersten neutralisiert, der sie, indem er sie verdoppelt, erscheinen lässt und gleichzeitig ausschließt, und als befände sie sich gleichzeitig vor dem rohen sein der ordnung. im namen dieser ordnung werden die codes der sprache, der perzeption unnd der anwendung kritisiert und teilweise außer kraft gesetzt. auf dem hintergrund dieser ordnung, die als positiver boden betrachtet wird, errichten sich die allgemeinen theorien der anordnung der dinge und die interpretationen, die sie zur folge hat. so gibt es zwischen dem bereits kodierten blick und der reflektierenden erkenntnis ein mittelgebiet, das die ordnung in ihrem sein selbst befreit. darin erscheint die ordnung nach den kulturen und nach den epochen kontinuierlich abgestuft oder gestückelt und diskontinuierlich, mit dem raum verbunden oder in jedem augenblick durch den schub der zeit konstituiert, mit einem tableau von variablen verwandt oder durch getrennte kohärenzsysteme definiert, aus ähnlichkeiten zusammengesetzt, die in nächster nähe aufeinanderfolgen oder sich spiegelbildlich entsprechen, um wachsende unterschiede herum organisiert, etc. infolgedessen kann diese „mittel“-region, insoweit sie die seinsweisen der ordnung manifestiert, sich als die fundamentalste erweisen, als den worten vorangehend, vor den perzeptionen und den gesten liegend, die sie mit mehr oder weniger genauigkeit oder glück übersetzen sollen (und deshalb spielt diese erfahrung der ordnung in ihrem massiven und ersten sein stets eine kritische rolle); fester, archaischer, weniger zweifelhaft, stets „wahrer“ als die theorien, die versuchen, ihnen eine explizite form, eine exhaustive anwendung oder eine philosophische begründung zu geben. so gibt es in jeder kultur zwischen dem brauch dessen, was man die ordnungscodes und die reflexionen über die ordnung nennen könnte, die nackte erfahrung der ordnung und ihrer seinsweisen....


popcorn from ernst@iftaf.org
make popcorn in a popcorn machine, then eat the popcorn together with the audience


fork & plate from ernst@iftaf.org
scratch with a fork on a plate


tape cassette from ernst@iftaf.org
pull out the tape of a tape cassette


balloon from ernst@iftaf.org
blow up a balloon and scratch on it with your fingers until it explodes


paper from ernst@iftaf.org
tear a sheet of paper into very very very tiny pieces


count from ernst@iftaf.org
count 1-100


typewriter from ernst@iftaf.org
write the following text with an old typewriter: Die gesammelten Instruktionen dienen KünstlerInnen und AkteurInnen in Wien und in den Partnerstädten als Ausgangspunkt zu einem gemeinsamen Handeln. Via Internet und Radiowellen vernetzt, führen sie die Handlungsanweisungen als akustische Mikroperformances durch.


pen sharpener from ernst@iftaf.org
sharpen a pen until it has disappeared


hammer from ernst@iftaf.org
hammer a nail into something


tablesound from ernst@iftaf.org
move the table and make sounds with it


Order in files from fon@wrkzg.net
you need a file, 10 sheets of paper, a pencil and a punch. write the numbers 1-10 - randomly - on the sheets of paper, say the number you are writing very loud, punch them and then put them into the file in the right order, close the file and give it to a friend as a present


pocket radio action (all streaming stations at once) from na@alien.mur.at
bring a pocket radio. switch it on. tune into a station that speaks your language. listen. tune into a station that speaks a language you do not understand. optionally, make a comment on what you hear.


pocket radio action (one streaming station alone) from n@alien.mur.at
as many people as possible bring pocket radios. switch them on. play with the sinus tone of the carrier wave of an AM station. no comments.


resynthese from Anonymous
take a piece of paper rip it into pieces and glue it together again with adhesive tape


no sound from Anonymous
try not to make a sound at all


a poem from Anonymous
say a poem


a story from Anonymous
tell a story


short circuit from Anonymous
try to short circuit a battery. requires: battery & wire


kitchen clock from Anonymous
take a kitchen clock. dial 5 minutes. wait.


Balance from babe7@gmx.at
blaib in da balance u n d redt di net auf tialiebe a u s


paradox handlungsanweisung from n
don't do what you're told.


Looking for Work from reverie-info@front.bc.ca
A tribute to Robert Filliou and Roy Kiyooka. A cup, a saucer. Another cup, another saucer. A pot of tea. A newspaper with a large classified-ad section. Two artists sit across the table from each other. They pour each other tea. Each one reads an ad from the Job listings of the paper - looking for positions for artists. They highlight things like: new saw mill, all trades welcome (does this include artists? are philosophers required in industry?). [originally performed in 1979 by RF and RK in Vancouver]


carrott chewing from sbreitsameter@snafu.de
Chew a carrott very close to the microphone (like there was the carrott chew performance of the Fluxus people in New York - I don't remember the date at the moment...)


Make rain whenever you want from wolfgang@bredband.net
You all know that the sound of clapping hands is similar to the rain sound .... Do this whenever you feel for it.


Playing Strategies from essl@eunet.at
www.essl.at/works/playing-strategies.html A project by Karlheinz Essl written in Javascript which generates completely unforeseeable random-driven Playing Instructions in form of a three-liner poem.


Mobile art from wolfgang@bredband.net
Everybody: Ask a friend-someone you know-to call you exactly at 21.17 and promise to answer the question WHAT IS ART ? . Speak loud and clearly so that the radio- and online listeners can get all the answers at the same time - for once and all.


shut up and go to bed radiomacher! from a9806852@unet.univie.ac.at
http://www.unet.univie.ac.at/~a9806852/shutupandgotobed.jpg


Fuck the birthday cake from florian-merkur@gmx.net
Fuck the birthday cake and cum on its face!


Spend 1.000.042 EUR to Florian Merkur from mm@hgkz.net
Spend 1.000.042 EUR to Florian Merkur! If you cannot get so much money by yourself, install a petition or competition with the main goal collecting all the money. Once, you got all the money contact Florian Merkur and ask for Bank Account. Repeat this action any year on Arts Birthday! You´ll not get any Thanx or other Feedback by Florian Merkur. Collecting money for Florian Merkur should be as banale activity as pissing and fucking all the day. Feel free, take it all!


Schweigeminute für die Opfer der Kunst from florian-merkur@monochrom.at
Die Schweigeminute kann in beliebiger Technik und Form ausgeführt werden. Die Opfer der Kunst denen gedacht wird, müssen tot, inaktiv oder sonstwie zum Schweigen gebracht worden sein. Wer in der Schweigeminute spricht, wird umgebracht oder zumindest solange geschlagen, bis er/sie nicht mehr weiss, wo oben und unten ist. Anschliessend alle Spuren verwischen und abwarten bis die erste Polizeistreife vorübergefahren ist, dann Kleider wechseln und schnell wie möglich an einen sicheren Ort laufen. Nicht erwischen lassen! Die leblosen Körper liegen lassen! Das Publikum, das während den Schweigeminuten spricht, muss zur Rede gestellt, und unschädlich gemacht werden. Wir haben es hier mit einem besonders bösartigen Menschenschlag der Missmutigen, der Unnützen und der Parasiten zu tun, die sich alles anschauen und so tun als würden sie alles verstehen, in Wirklichkeit aber keine Ahnung von den Zuständen haben. Das Publikum muss vergewaltigt werden und ausgerottet. Das Publikum ist schuld an den Opfern der Kunst. Auch Künstler sind Publikum, wenn sie gerade fernsehen, zur Biennale oder Bus fahren.


alien productions, 2005: For Robert Adrian from martin@alien.mur.at
Perfromer asks if Bob Adrian is in the audience.


Table Tennis 2 from martin@alien.mur.at
Play table tennis with someone using raw eggs as balls.


Construction Site from martin@alien.mur.at
Build a house with a deck of cards while a second performer chops wood in front of the table. (originally performed by Martin Breindl and Ingo Nussbaumer at the Museum of Modern Art, Vienna, Feb. 2001)


Sipping out the ocean from martin@alien.mur.at
Fill a fish bowl with fresh water. Add a large amount of salt. Stir thoroughly. Take a straw and drink till the bowl is empty.


Build up your own eop-network from contact@eop.at
On 17th January 2005 eop www.eop.at is eactly 2 years old. Call some people, the work of whom you are interested in - a musician, a biologist, a painter, a writer, a software-producer, an actress, a sociologist - and build up your own eop network!


all you need is love from fon@wrkzg.net
lay your head (with the nose) on the table and sing very loud "all you need is love" from the the Beatles and clapp with the hands under the table


Rebirthing from ng@klingt.org
Find out what really happened in the first second of Art’s Big Bang!


Name Dropping (for the sake of art) from martin@alien.mur.at
Ask all persons present whose given names comprise the word ART (like Arthur, Bartholomeus, Martha, Martin) to sign the table surface with a permanent marker. Then ask all persons present whose surnames comprise the word ART (like Barthes, Garton, McCarthy, Mozart, Sartre) to do the same. Then take a piece of sandpaper and grind off the letters till the individual names are gone and only art remains.


Two Worlds, or: Final Frontier from martin@alien.mur.at
Write „West“ on one half of the table surface and „East“ on the other half. Draw a straight line in the middle. Cut the table in two pieces following this line. (Variation: Write „North“ and „South“ instead of „West“ and „East“. Think about your exact position beforehand.)


skizze from petra.ganglbauer@chello.at
eine/r der akteur/inn/e/n möge spontan eine kleine skizze anfertigen und auf den tisch legen; kann etwas ganz elementares sein, ein baum, ein haus etc. ein/e andere/r soll versuchen diese skizze spontan mit seiner/ihrer stimme oder mit sound zu übersetzen. in art eines sound poems...


geburtstagsständchen für art from ab@alien.mur.at
mittels eines oder mehrerer soletti (längs oder quer, ev. halbiert) wird der mund offen gehalten und dann ein geburtstagslied (zb happy birtday, hoch soll sie leben...) gesungen. kann auch mehrstimmig sein!


feelgoodaffirmation from divanova@divanova.net
for your own wellness and within the insecurity of the world repeat this 3 autosuggestive affirmations 3 times (at minimum 3 persons): I am glad that I am alive. I am a successful artist. I entirely love myself. more feelgoodaffirmations to be found at http://www.divanova.net


buddhist emptiness from tim.pohle(at)web.de
performers: tell the audience not to think about silence during the next minute. be silent for a minute. dont't think about silence in that minute. after that, say "now i see", pronounced like "noisy"


babel from tim.pohle(at)web.de
ask everybody in the audience to choose one syllable, and to say, shout, whisper it repeated times ad libitum while gazing at somebody else in the audience


smile from ulidjan@hotmail.com
smile for 60 seconds. don´t move any of your muscles in your face. smile from inside.


Radio Loop from Anonymous
Turn all the radios available in the room on. Tune them to the Kunstradio or the CITR FM livebroadcast and listen to it a little bit.


Permanent Construction from n @ alien
Bohre ein Loch in den Tisch. Spachtle das Loch wieder zu. Usw ad lib.


Silence from wolfgang@bredband.net
On a given visual signal (by one person, i.e. by showing four fingers slowly one by one) the whole assembly shout very loudly the word SILENCE or RUHE or STILLE or TYSTNAD ( but to honour John Cage it would be best with SILENCE). Good luck !


unix assassin (for markus) from n
killall kill


*** from Anonymous
f***art!


Kiss from mediumflow@gmx.de
Just kiss! As many people and as often as possible...


Biene Maja from martasb@op.pl
Singt, bitte, "Biene Maja". Besser als Karel Gott!!!


CD from Anonymous
Schreibe mit einem Marker "ARTS BIRTHDAY" auf der Unterseite irgendeiner CD und spiele sie ab.


grüß dog from contact@machfeld.net
meet & greet a dog, please !


telephone call from Anonymous
call someone you were friends with 10 years ago and tell that person why you want to wish him/her a happy art's birthday - please make sure you mic the phone properly


whistle a name from birthday@dismbody.demon.co.uk
This instruction requires more than 1 person to be at the table. Whistle (as best you can) the full name of someone else who is at the table, and look directly at them. Repeat these instructions 8 times


Wein-Kunst-Liebhaber from kkurlowicz@poczta.fm
eine flasche guten wein mit ganz normalen korkenzieher öffnen und in weingläser einschenken. jede/r spricht ein wort aus, mit dem er kunst assoziert, und ein geräusch mittels seines weinglases macht. nach einer runde geht es wieder von vorne. jede runde wird aufgenommen und sich wiederholend im hintergrund ganz leise abgespielt.


shoe leather from birthday@dismbody.demon.co.uk
Take off your shoes. Rub the soles together next to a microphone for 30 seconds (fast, and slow) Rub the sides of the shoes together for 30 seconds Put on your shoes


proof of non-existence from tim.pohle(at)web.de
part 1: several performers put the table on the side, so that it becomes a wall. all but one performers hide behind the table, so that they can not be seen by the audience. the performer that remains visible proclaims to the audience: "there is nobody behind the table." then, he says to the performers behind the table: "there is no audience." part 2: the visible performer uses the table as a blackboard to explain to the audience: by formal logic, from what he has said in fact it follows that he himself does not exist.


Stradivari from Anonymous
play a very expensiv violine - with a rasp!


feed-back from Anonymous
Make a feedback while feeding your back.


CD from Anonymous
Schreibe mit einem Marker "ARTS BIRTHDAY" auf die Unterseite irgendeiner CD und spiele sie ab.


scotch from Anonymous
wrap a scotch tape around the table.


band from mm@iftaf.org
Ziehe das Magnetband aus einer Kassette!


tablecloth from mm@iftaf.org
put a tablecloth and 8 (different) tuned bottles on the table. remove the cloth without moving the bottles.


REPEAT from Anonymous
repeat a previous instruction!


candles from mmQiftaf.org
light 42 candles and blow them out again.


happy birthday! from ernst@iftaf.org
inflate a balloon. let the air out again, so that you hear a screaming sound. try to intonate “happy birthday? with that instrument.


fluxus song from ernst@iftaf.org
take any text (for example a newspaper article or a songs-text) read it so that the letters represent notes (a=a, b=hb, c=c, etc) and play the melody on an instrument or sing it.


Aussprache-Eingabe-Geräusche from heinz.cibulka@aon.at
Requisiten: ein Computer mit Tastatur, ein Mikrophon für selektive Tonabnahmen Person 1 tippt einen Text in die Tastatur, welchen dieselbe Person auch gleichzeitig vom Blatt liest. Person 2 führt das Mikrophon nach Gutdünken abwechselnd an alle möglichen Schallquellen, wie Tastatur, Computerkühler und an den Körper (Hals, Mund, Brust) der lesenden Person 1, wie auch an andere Schallquellen im Aufnahmeraum. Der Text besteht aus einem Gemisch von verschiedenen Sprachen wie Deutsch, Englisch, Französich, Tschechisch, Polnisch, Spanisch, Slowakisch, Italienisch, ... Dauer ca 5-10 min


Vibration through measurement from Anonymous
Using rulers (like in measuring units) to vibrate at the edge of the table.


Stradivari from Anonymous
play a very expensive violine - with a rasp!


lick a legato from thomas
lick as many faders as your tongue will reach at, think about somebody you'd like to kiss for a long time but nevr dared to do so, as long as you were longing for him/her, lick the faders, at least a second for a year.


Ben Vautier, 1963: Apples from Anonymous
4 performers eat 4 apples


Aussprache-Eingabe-Geräusche from Anonymous
Requisiten: eine Schreibmaschiene, ein Mikrophon für selektive Tonabnahmen Person 1 tippt einen Text in die Tastatur, welchen dieselbe Person auch gleichzeitig vom Blatt liest. Person 2 führt das Mikrophon nach Gutdünken abwechselnd an alle möglichen Schallquellen im Aufnahmeraum. Der Text besteht aus einem Gemisch von verschiedenen Sprachen wie Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch, Polnisch, Spanisch, Slowakisch, Italienisch, ... Dauer ca 5-10 min


short circuit from Anonymous
try to short circuit a battery. requires batter & wire


festplattenlärm from Anonymous
nimm die geräusche einer fetplatte auf und suche in allen datein nach dem worten art und birthday


Silence from Wolfgang Peter Menzel
On a given visual signal (by one person, i.e. by showing four fingers slowly one by one) the whole assembly shout very loudly the word SILENCE or RUHE or STILLE or TYSTNAD (but to honor Jhon Cage would be best with SILENCE). Good Luck !


postcom rules from Anonymous
please write postcom while drinking a beer and eating som cake - f(or) ***art sake .


kommode from Anonymous
several performers stand around the table naming furnitures and colors while dropping a marble. as often as possible


multilove from pyreus@gmx.net
say the word "love" in all languages you know


telephone call from avaciliberti@earthlink.net
telephone call from Anonymous call someone you were friends with 10 years ago and tell that person why you want to wish him/her a happy art's birthday - please make sure you mic the phone properly